Oh Boy

Oh Boy, ich verstehe dich ja. Verloren bist du, sagst du, meinst du, verloren zwischen Nächten und der Nächsten, die auch nicht verspricht, was sie wieder nicht hält. Oh Boy, ich verstehe dich ja, die Mädchen, der Schnaps, die Angst, die Lust, die Musik.

(R)aus

Da ist ein Zittern in mir, ein Vibrieren , ein Brennen, ein Juckreiz auf der Haut und hinter den Augen, ein schwieriges Gefühl, zu viel Angst und zu wenig sich selbst die Müdigkeit erlauben, die ständig fragt: Wann machen wir mal Pause, wann halten wir denn jetzt an, wann habe ich mal etwas zu sagen und wann ist „irgendwann“?

Komm, renn mit mir.

1. Akt Natürlich berührt dich das, dich berührt ja alles. Dass die Straßen immer voller und die Köpfe immer leerer werden. Dass du den Namen vom Kaffeemann nicht kennst, aber …